News und Medienmitteilungen der Abteilung Energie
Ökostrom: Staat und Markt als Förderer
Rund 90 % der Haushalte und der Unternehmen im Kanton Thurgau wären bereit, für den individuellen Bezug von Ökostrom einen Mehrpreis zu bezahlen: Das zeigt eine Masterarbeit zum Potenzial der erneuerbaren Stromprodukte im Kanton, welche auf dem Instrument der repräsentativen schriftlichen Umfrage bei privaten sowie bei gewerblichen und industriellen Stromkonsumenten auf der einen Seite und auf Interviews bei Thurgauer Stromversorgungsunternehmen (EVU) anderseits beruht. Der Autor, Andrea Paoli, Leiter der Abteilung Energie zieht aus der Umfrage Schlussfolgerungen über die Akzeptanz des grünen Stroms und macht Empfehlungen für die Steigerung des Absatzes. mehr dazu
Energie für den Unterricht
Im Bereich der Energie arbeiten das Thurgauer Departement für Inneres und Volkswirtschaft sowie das Departement für Erziehung und Kultur zusammen. In einem symbolischen Akt für diese Zusammenarbeit hat Regierungsrat Kaspar Schläpfer die «Experimentierkiste Energie» dem Rektor der Pädagogischen Hochschule, PHTG, Ernst Preisig am Freitag, 23. April 2010, in Kreuzlingen übergeben. Die Experimentierkiste bietet den Lehrkräften eine Auswahl bewährter Versuche rund um die Themen Energie im Alltag, Energieeffizienz und erneuerbare Energie für die direkte Anwendung in ihrem Unterricht. mehr dazu
Weiter Informationen unter www.energieinschulen.ch
Empfehlungen für Vergütung erneuerbaren Stroms
Der Kanton Thurgau und der Verband Thurgauischer Elektrizitätsversorgungen (VTE) haben auf den Grundlagen des Bundes Empfehlungen zur Erfassung und Abrechnung der Elektrizitätsproduktion erarbeitet. Danach kann bei Kleinanlagen bis 3kVA mit einem einzigen Zähler die produzierte Energie direkt von der bezogenen Energie abgezogen werden (rückwärtslaufende Zähler). Bei der Vergütung erneuerbarer Überschussenergie inklusive der ökologischen Mehrwerte empfehlen der Kanton und der VTE einen minimalen Preis von 15 Rp./kWh im Jahresdurchschnitt. mehr dazu
Die Empfehlung finden Sie unter Download.
Solaranlagen richtig gut !
Die Förderung von erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz gehört zu den Zielen der Thurgauer Politik. Bund und Kanton stellen dafür jährlich mehrere Millionen Franken an Fördermitteln zur Verfügung. In diesem Zusammenhang spielen Solaranlagen eine wichtige Rolle. Neben den finanziellen Anreizen gehört für die Bauherrschaft aber auch ein rasches und unkompliziertes baurechtliches Bewilligungsverfahren zu den Erfolgsfaktoren.
Das Amt für Denkmalpflege und die Abteilung Energie haben dazu eine Richtlinie ausgearbeitet : www.solaranlagen-richtig-gut.tg.ch

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