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 News und Medienmitteilungen der Abteilung Energie

 

Förderprogramm Energie: mit Kontinuität zum Erfolg

Das kantonale Förderprogramm Energie startet mit einer Erfolgsmeldung ins neue Jahr: 2700 Fördergesuche konnte der Kanton 2011 bewilligen – so viele wie noch nie. Die zugesicherten Förderbeiträge liegen bei rund 28,5 Millionen Franken und lösen gemäss Hochrechnungen rund 175 Millionen Franken Investitionen aus. Kontinuität prägt deshalb die Förderstrategie für 2012. mehr dazu

Thurgauer Energieholz: noch viel Potential

Holzenergie ist nach der Wasserkraft die zweitwichtigste einheimische Energie. Die Nutzung ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll: Holz ist erneuerbar, CO2-neutral, löst als einheimische Ressource eine hohe regionale Wertschöpfung aus und mindert die Abhängigkeit vom Ausland. Gemäss den neuesten Erhebungen kann die Energieholznutzung noch um rund 65'000 m3 oder 40% gesteigert werden. mehr dazu

Bericht zum aktuellen Stand der Nutzung von Energieholz im Kanton Thurgau

Erfolgreiche Geothermiebohrung in Schlattingen

Die Geothermiebohrung in Schlattingen ist in den porösen Gesteinen des Oberen Muschelkalks in 1100 bis 1200 Metern Tiefe auf 60 bis 65 Grad heisses Wasser gestossen, das für Heizzwecke nutzbar ist. Die minimale Fliessrate von 7,9 Liter pro Sekunde konnte mittels geeigneter Säuerungsmassnahmen erreicht werden. mehr dazu

Prämierung Thurgauer Energiepreis 2011

Der Thurgauer Energiepreis fördert die vorbildliche Verwendung der effizienten Energienutzung und der erneuerbaren Energien im Kanton Thurgau. Aus den Ressourcen schonenden und weitsichtigen Projekten wurden 5 Preisträger der Kategorien Neubau, Modernisieren, Energieversorgung, Energieproduktion, Idee/Konzept ausgewählt. Zusätzlich wurde ein Projekt mit einem Anerkennungspreis geehrt. mehr dazu

Kanton Thurgau fördert Kleinsanierungen weiterhin

Das Gebäudeprogramm unterstützt seit 2010 die Verbesserung der Wärmedämmung von Einzelbauteilen in bestehenden Gebäuden. Bis heute haben Hausbesitzer in der ganzen Schweiz bereits so viele Gesuche eingereicht, dass die Förderbeiträge auf den 1. April 2011 angepasst bzw. Kleinsanierungen nicht mehr berücksichtigt werden. Für die Thurgauer Hausbesitzer übernimmt nun der Kanton die Förderung von Kleinsanierungen, der Mindestförderbeitrag bleibt also bei Fr. 1'000.-. Die Anpassung des Fördersatzes für Fenster auf Fr. 40.- pro m2 wird hingegen übernommen. mehr dazu

Ökostrom: Staat und Markt als Förderer

Rund 90 % der Haushalte und der Unternehmen im Kanton Thurgau wären bereit, für den individuellen Bezug von Ökostrom einen Mehrpreis zu bezahlen: Das zeigt eine Masterarbeit zum Potenzial der erneuerbaren Stromprodukte im Kanton, welche auf dem Instrument der repräsentativen schriftlichen Umfrage bei privaten sowie bei gewerblichen und industriellen Stromkonsumenten auf der einen Seite und auf Interviews bei Thurgauer Stromversorgungsunternehmen (EVU) anderseits beruht. Der Autor, Andrea Paoli, Leiter der Abteilung Energie zieht aus der Umfrage Schlussfolgerungen über die Akzeptanz des grünen Stroms und macht Empfehlungen für die Steigerung des Absatzes. mehr dazu

Wie kann der Anteil an erneuerbaren Stromprodukten im Kanton Thurgau erhöht werden? – Eine Umfrage bei Kunden und Anbietern

Energie für den Unterricht

Im Bereich der Energie arbeiten das Thurgauer Departement für Inneres und Volkswirtschaft sowie das Departement für Erziehung und Kultur zusammen. In einem symbolischen Akt für diese Zusammenarbeit hat Regierungsrat Kaspar Schläpfer die «Experimentierkiste Energie» dem Rektor der Pädagogischen Hochschule, PHTG, Ernst Preisig am Freitag, 23. April 2010, in Kreuzlingen übergeben. Die Experimentierkiste bietet den Lehrkräften eine Auswahl bewährter Versuche rund um die Themen Energie im Alltag, Energieeffizienz und erneuerbare Energie für die direkte Anwendung in ihrem Unterricht.
mehr dazu

Weiter Informationen unter www.energieinschulen.ch

Empfehlungen für Vergütung erneuerbaren Stroms

Der Kanton Thurgau und der Verband Thurgauischer Elektrizitätsversorgungen (VTE) haben auf den Grundlagen des Bundes Empfehlungen zur Erfassung und Abrechnung der Elektrizitätsproduktion erarbeitet. Danach kann bei Kleinanlagen bis 3kVA mit einem einzigen Zähler die produzierte Energie direkt von der bezogenen Energie abgezogen werden (rückwärtslaufende Zähler). Bei der Vergütung erneuerbarer Überschussenergie inklusive der ökologischen Mehrwerte empfehlen der Kanton und der VTE einen minimalen Preis von 15 Rp./kWh im Jahresdurchschnitt. mehr dazu

Die Empfehlung finden Sie unter Download.

Solaranlagen richtig gut !

Die Förderung von erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz gehört zu den Zielen der Thurgauer Politik. Bund und Kanton stellen dafür jährlich mehrere Millionen Franken an Fördermitteln zur Verfügung. In diesem Zusammenhang spielen Solaranlagen eine wichtige Rolle. Neben den finanziellen Anreizen gehört für die Bauherrschaft aber auch ein rasches und unkompliziertes baurechtliches Bewilligungsverfahren zu den Erfolgsfaktoren.

Das Amt für Denkmalpflege und die Abteilung Energie haben dazu eine Richtlinie ausgearbeitet : www.solaranlagen-richtig-gut.tg.ch

Stromfresser entlarvt

Eine „sensationelle Energiebilanz“ wird den Infrarot-Heizungen attestiert – allerdings nur von den Herstellern. Da es sich bei diesen Angeboten um reine Elektro-Widerstandheizungen handelt, erstaunt diese Einschätzung nicht nur Fachleute. Die Konferenz der Ostschweizer Energiefachstellen wollte es genau wissen und beauftragte die Hochschule Luzern, Technik & Architektur, mit einer detaillierten Untersuchung. Dabei zeigt sich, dass Infrarotheizungen einen in etwa doppelt so hohen Strombedarf aufweisen als Wärmepumpenheizungen. mehr dazu

Vergleich Energieeffizienz: Infrarot-Heizung vs. Wärmepumpen-Heizung