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 News und Medienmitteilungen der Abteilung Energie

 

Geothermie Schlattingen

Das Geothermie-Projekt auf dem Gemüsebaubetrieb Grob in Schlattingen befindet sich in einer neuen Phase. Am 14. Februar 2013 erfolgte der Start zur Erschliessungsbohrung für die Geothermie-Wärmegewinnung in Schlattingen. Zum Gesamtprojekt Geothermie Schlattingen steht neu eine umfassende Dokumentation zur Verfügung. Diese wird laufend erweitert und aktualisiert.

Dokumentation Geothermie Schlattingen 
 
 

Thurgauer Energieholz: noch viel Potential

Holzenergie ist nach der Wasserkraft die zweitwichtigste einheimische Energie. Die Nutzung ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll: Holz ist erneuerbar, CO2-neutral, löst als einheimische Ressource eine hohe regionale Wertschöpfung aus und mindert die Abhängigkeit vom Ausland. Gemäss den neuesten Erhebungen kann die Energieholznutzung noch um rund 65'000 m3 oder 40% gesteigert werden.

Bericht zum aktuellen Stand der Nutzung von Energieholz im Kanton Thurgau

Prämierung Thurgauer Energiepreis 2011

Der Thurgauer Energiepreis fördert die vorbildliche Verwendung der effizienten Energienutzung und der erneuerbaren Energien im Kanton Thurgau. Aus den Ressourcen schonenden und weitsichtigen Projekten wurden 5 Preisträger der Kategorien Neubau, Modernisieren, Energieversorgung, Energieproduktion, Idee/Konzept ausgewählt. Zusätzlich wurde ein Projekt mit einem Anerkennungspreis geehrt. mehr dazu

Ökostrom: Staat und Markt als Förderer

Rund 90 % der Haushalte und der Unternehmen im Kanton Thurgau wären bereit, für den individuellen Bezug von Ökostrom einen Mehrpreis zu bezahlen: Das zeigt eine Masterarbeit zum Potenzial der erneuerbaren Stromprodukte im Kanton, welche auf dem Instrument der repräsentativen schriftlichen Umfrage bei privaten sowie bei gewerblichen und industriellen Stromkonsumenten auf der einen Seite und auf Interviews bei Thurgauer Stromversorgungsunternehmen (EVU) anderseits beruht. Der Autor, Andrea Paoli, Leiter der Abteilung Energie zieht aus der Umfrage Schlussfolgerungen über die Akzeptanz des grünen Stroms und macht Empfehlungen für die Steigerung des Absatzes. mehr dazu

Wie kann der Anteil an erneuerbaren Stromprodukten im Kanton Thurgau erhöht werden? – Eine Umfrage bei Kunden und Anbietern

Empfehlungen für Vergütung erneuerbaren Stroms

Der Kanton Thurgau und der Verband Thurgauischer Elektrizitätsversorgungen (VTE) haben auf den Grundlagen des Bundes Empfehlungen zur Erfassung und Abrechnung der Elektrizitätsproduktion erarbeitet. Danach kann bei Kleinanlagen bis 3kVA mit einem einzigen Zähler die produzierte Energie direkt von der bezogenen Energie abgezogen werden (rückwärtslaufende Zähler). Bei der Vergütung erneuerbarer Überschussenergie inklusive der ökologischen Mehrwerte empfehlen der Kanton und der VTE einen minimalen Preis von 15 Rp./kWh im Jahresdurchschnitt. mehr dazu 

Die Empfehlung finden Sie unter Download.

Solaranlagen richtig gut !

Mit dem neuen Planungs- und Baugesetz ab 1.1.2013 sind Solaranlagen bis zu einer Fläche von 35 m2 in der Bauzone grundsätzlich bewilligungsfrei. Eine Ausnahme bilden insbesondere denkmalgeschützte Objekte. Wie Solaranlagen möglichst sorgfältig im Gebäude integriert werden können zeigt die Richtlinie "Solaranlagen richtig gut", welche vom Amt für Denkmalpflege und der Abteilung Energie gemeinsam erarbeitet wurde:

www.solaranlagen-richtig-gut.tg.ch

Stromfresser entlarvt

Eine „sensationelle Energiebilanz“ wird den Infrarot-Heizungen attestiert – allerdings nur von den Herstellern. Da es sich bei diesen Angeboten um reine Elektro-Widerstandheizungen handelt, erstaunt diese Einschätzung nicht nur Fachleute. Die Konferenz der Ostschweizer Energiefachstellen wollte es genau wissen und beauftragte die Hochschule Luzern, Technik & Architektur, mit einer detaillierten Untersuchung. Dabei zeigt sich, dass Infrarotheizungen einen in etwa doppelt so hohen Strombedarf aufweisen als Wärmepumpenheizungen. mehr dazu

Vergleich Energieeffizienz: Infrarot-Heizung vs. Wärmepumpen-Heizung